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Dass dem Kultbuch "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" von Bastian Sick schon im Folgejahr der zweite Teil folgen musste, war abzusehen. Das Buch ist natürlich auch wieder sehr schön zu lesen und regt zum Schmunzeln und Nachdenken an. Allerdings vermisse ich gerade wegen der eingeschobenen Leserfragen diesmal ein wenig die Geschlossenheit des ersten Bandes. Was im ersten Buch erst auf den zweiten Blick wie eine Sammlung von Kolumnen wirkte, hat nämlich schon stärker das Gesicht einer sprachlichen Patchworkdecke, die aber trotzdem die Sprachgebeutelten zu wärmen weiß.
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