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Funky und beängstigend zugleich, so präsentiert sich 1994 "Grace", das Debutalbum von Jeff Buckley. Ohne Rücksicht auf irgendwelche Konventionen kreiert der Sohn von Tim Buckley in Stücken wie "Mojo Pin" und "Dream Brother" seine ganz eigenen Collagen die fragil und differenziert den grenzenlosen Kosmos dieses Ausnahmemusikers beschreiben. Das musikalische Glück ist leider nur von kurzer Dauer geblieben, denn 1997 wird Jeff Buckley tot im Mississippi aufgefunden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||