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Ein Wort, das mir in fast jeder intellektuell anmutenden Veröffentlichung entgegensticht, und dessen Bedeutung ich bis heute nicht wirklich ausreichend beschrieben gefunden habe, ist: Eklektizismus. wissen.de erklärt dazu: Eklektiker [griechisch, "Auswähler"] Philosoph, der aus den Lehren anderer das ihm Zusagende und Geeignete übernimmt und verbindet; besonders auf Vertreter der hellenistischen Philosophie angewandt. Aufschlussreicheres findet sich zum Glück in den Büchern: Hellenistische Philosophen, die aus verschiedenen Lehren ihnen Zusagendes auswählten und daraus ihre eigene, scheinbar neue Philosophie zusammenstellten [Brockhaus], auch auf andere Wissenschaften und Kunst bezogen bei fehlender schöpferischer Leistung [Meyers Lexikon]. Ich weiß jetzt jedenfalls, was Journalisten in der Regel sind, die dieses Wort verwenden: Klugscheisser
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