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20102010: facebook ...Von Anfang an richtig Gesicht zeigen[09.04.10] Mit 400 Milliionen Nutzern kristallisiert sich Facebook gegenwärtig als Marktführer unter den Social Web Diensten heraus. Allerdings sind bei Facebook anfänglich alle User gleich: Familie, Freunde, Bekannte, Mitarbeiter, Mitbewerber, Schüler, Kunden ... Es geht dabei nicht nur um die eigene Privatsphäre, sondern auch um die der anderen: Wollen Kinder, dass Eltern mitlesen können? Hier entsteht vielleicht ungewollt eine Generationenkluft. Diese Kurzeinleitung zeigt, wie man Facebook von Anfang an differenziert nutzt und unterschiedliche Privatsphäre für unterschiedlichen Zielgruppen einsetzt. Facebook - was tun?Marktforschungsunternehmen sagen voraus, dass schon in drei Jahren mehr Menschen mit Handys und anderen mobilen Geräten ins Internet gehen werden als mit normalen Computern. Das mobile Web wird zum Trend der kommenden Jahre - und es wird anders funktionieren als das WWW. Es wird sich viel stärker auf die Inseln von Amazon, Google, Facebook und Co. fokussieren. Hinsichtlich der immer stärker wachsenden Beliebtheit von Facebook wirft dies für Unternehmer zwei Fragen auf:
Auch wenn es der Unternehmer-, Eltern- und Lehrergeneration innerlich wiederstreben mag: Facebook teilt zurzeit die Welt in diejenigen, die dabei sind, und diejenigen, die nicht dabei sind. Wer nicht dabei ist, kann sich allerdings auch kein echtes Bild von der komplexen Funktionsweise, den Gefahren aber auch dem Nutzen des Social Network machen. Es gilt also, für sein eigenes hierarchisch strukturiertes Netzwerk eine sinnvolle Abbildung in Facebook zu entwickeln und die einzugehenden Kompromisse möglichst gering zu halten. Glücklicherwiese kann seit Mai 2010 wenigstens die Freundesliste vor Freunden verborgen werden. Die Freundesliste
Die Sichtbarkeitseinstellungen bieten in den Privatspäre-Einstellungen die Möglichkeit, die Freundesliste für Einzelpersonen und Listen sichtbar bzw. unsichtbar zu halten. |