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2010
[24.02.10] "Heute sind es nackte Brüste, morgen womöglich redaktionelle Artikel!" Diese Befürchtung äußerte jüngst die "Bild-Zeitung" angesichts der Tatsache, dass die US-Firma Apple ein App nicht abgesegnet, das durch heftiges Schütteln des iPhones das Bild-Girl des Tages entblättert. Das beliebte und bekanntlich besorgt recherchierende Blatt fürchtet hier eine "Einschränkung der redaktionellen Freiheit", ja gar einen Angriff auf die Pressefreiheit. kulturzukunft.de zeigt sich angesichts der "Richtlinien zu erotischen Inhalten", die "mit einer Zensur gleichzusetzen sind" bestürzt und verkündet solidarisch: "Heute sind es redaktionelle Artikel, morgen womöglich nackte Brüste, mit denen auch kulturzukunft.de die Pressefreiheit verteidigen wird!" | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||