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im dickicht




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"Die von uns Gegangenen werden uns nun einmal von Tag zu Tag mehr entrückt."

Die in der Veröffentlichung "Rashomon" gebündelten Kurzgeschichten von Rynosuke Akutagawa entstehen allesamt zwischen 1915 und 1927, dem Todesjahr des Autors.

Geschichten wie "Im Dickicht", die vom Tod eines Samurai aus dem Blickwinkel von vier beteiligten Personen erzählt und von Akira Kurosawa verfilmt wurde, "Rashomon" oder "Das Versunkensein des Dichters" spiegeln sehr detailliert die sehr unterschiedlichen Wahrnehmungen der Wirklichkeit, die von Rynosuke Akutagawa beleuchtet wird.

Andererseits offenbaren seine mystischen Erzählungen wie "Der Affe" oder "Das Taschentuch" ein Frösteln, das an Edgar Allan Poe erinnert.

In allen Geschichten zeigt sich dabei sehr schön die Verknüpfung westlicher und östlicher Literaturanschauung.