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2009
Nichts auf dieser schönen Welt währt ewig dennoch ist der Menschen Sehnsucht groß das Lebensglück im Gleitflug einzufangen, die Landebahn im eig'nen Lebensschoß. So sucht man gar zu oft nach den Momenten die bald schon viel zu zahm und müde sind, um flink im Tanz wie Himmelsaszendenten das Ich zu necken - plötzlich und geschwind Doch nichts auf dieser weiten Welt hält still weil alles stets von vorn beginnen will, und darum auch zu Ende gehen muss. Das Lächeln wohnt auf all den roten Wangen die kalt vom Wind nach Liebesglut verlangen. Das Glück verfängt sich gern in einem Kuss. (01. Dezember 09, für Theresa) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||